
Kanadas Robbenjäger töteten 17.200 Tiere in zwei Tagen
Kanadische Robbenjäger haben in nur zwei Tagen 17.200 überwiegend junge Sattelrobben erschlagen
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Außerdem:
Die kanadischen Behörden haben vorübergehend mehrere Tierschutzaktivisten verhaftet, die die Jagd auf Robbenbabys vor der Ostküste Kanadas verfolgten.
Die sechs Mitglieder des Tierschutzverbandes Humane Society of the United States (HSUS) seien am Sonntag mit ihren Booten zu nah an die Jäger herangefahren, teilten die Behörden mit. Auch ein Journalist wurde festgenommen. Die Gruppe war nahe der Magdalen-Inseln unterwegs gewesen. Die Tierschützer verurteilen die am Wochenende eröffnete Jagd als brutal und fordern ein Ende der Tötungen. Trotz massiver Proteste hat die kanadische Regierung in diesem Jahr die Jagd auf mehr als 325 000 Jungtiere erlaubt. Die Robbenbabys werden vor allem wegen ihrer Felle getötet.
Die Tierschützer hätten das Gesetz gebrochen, indem sie näher als zehn Meter an die Jäger herangefahren seien, teilten die Behörden mit. (wie lachhaft)
„Wir werden ermitteln, Aussagen einholen und dann entscheiden, ob wir Anklage erheben", sagte ein Mitarbeiter des kanadischen Fischereiministeriums. Die Tierschützer hatten zuvor geklagt, dass eines ihrer Boote absichtlich von einem Schiff der Jäger gerammt worden sei. Die Jäger hätten die Aktivisten zudem mit blutigen Robbenkadavern beworfen, sagte HSUS-Vertreterin Rebecca Aldworth. Sie kündigte an, deswegen die Polizei einzuschalten.
New York/Quebec - Damit sei die Quote fast erfüllt, die das Fischereiministerium in Ottawa für das Gebiet um die Magdalenen-Inseln im Osten von Kanada erlassen hatte, berichtete der Radiosender CJFW am Donnerstag. Nach den Vorgaben der Regierung sind dieses Jahr insgesamt 338.200 Tiere zur Tötung freigegeben, 55.000 mehr als im Vorjahr. Wetterabhängig sollte die Jagd noch diese Woche zwischen den Magdalenen-Inseln und Cape Breton weitergehen.
"Unsere Regierung wird weiterhin das Recht der kanadischen Robbenjäger verteidigen, durch die rechtmäßige, nachhaltige und artgerechte Jagd unseres Landes den Lebensunterhalt ihrer Familien zu sichern", erklärte Gail Shea (kanadische Ministerin für Fischerei und Ozeane). "Wir sind sehr enttäuscht, dass das Europäische Parlament eine Unterbrechung des Handels mit Robbenerzeugnissen gefordert hat und vertreten die Meinung, dass ein Verbot der tierschutzgerecht ausgeübten Robbenjagd, wie sie in Kanada erfolgt, vollkommen unbegründet ist."
(Quelle: http://tt.com)
***Nach 3 Tagen waren es übrigens schon ca. 20.000 getötete Robben. Und wenn die kanadische Ministerin für Fischerei und Ozeane Gail Shea von artgerechter und tierschutzgerecht ausgeübter Robbenjagd spricht, weiß ich nicht ob ich über solch eine BESCHEUERTE Aussage vor Wut explodieren oder mich ironischerweise kaputtlachen soll.***
"Unsere Regierung wird weiterhin das Recht der kanadischen Robbenjäger verteidigen, durch die rechtmäßige, nachhaltige und artgerechte Jagd unseres Landes den Lebensunterhalt ihrer Familien zu sichern", erklärte Gail Shea (kanadische Ministerin für Fischerei und Ozeane). "Wir sind sehr enttäuscht, dass das Europäische Parlament eine Unterbrechung des Handels mit Robbenerzeugnissen gefordert hat und vertreten die Meinung, dass ein Verbot der tierschutzgerecht ausgeübten Robbenjagd, wie sie in Kanada erfolgt, vollkommen unbegründet ist."
Der Binnenmarktausschuss des Europaparlaments will die Einfuhr von Robbenprodukten wegen der unmenschlichen Methoden bei der Robbenjagd EU-weit verbieten. Das Parlamentsplenum soll Anfang April über das neue EU-Gesetz abstimmen. Der Beschluss hatte im kanadischen Fischereiministerium und unter Kanadas Robbenfängern Entsetzen ausgelöst.
Nach Angaben der EU-Kommission werden jährlich 900 000 Robben für kommerzielle Zwecke getötet. Die Tiere werden vor allem in Kanada, Grönland und Namibia gejagt. Robbenfelle sind bei der Herstellung von Pelzen begehrt. Nach Darstellung des Deutschen Tierschutzbundes wird den Tieren häufig der Schädel zertrümmert, nachdem sie mit einem Schläger mit einer aus einem Metallhaken bestehenden Spitze auf das Eis gezogen wurden. Oft würden die Robben bei lebendigem Leibe gehäutet. Die Fangquote für Sattelrobben wurde für 2009 mit 280.000 festgelegt.
(Quelle: http://tt.com)
***Nach 3 Tagen waren es übrigens schon ca. 20.000 getötete Robben. Und wenn die kanadische Ministerin für Fischerei und Ozeane Gail Shea von artgerechter und tierschutzgerecht ausgeübter Robbenjagd spricht, weiß ich nicht ob ich über solch eine BESCHEUERTE Aussage vor Wut explodieren oder mich ironischerweise kaputtlachen soll.***
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Außerdem:
Die kanadischen Behörden haben vorübergehend mehrere Tierschutzaktivisten verhaftet, die die Jagd auf Robbenbabys vor der Ostküste Kanadas verfolgten.
Die sechs Mitglieder des Tierschutzverbandes Humane Society of the United States (HSUS) seien am Sonntag mit ihren Booten zu nah an die Jäger herangefahren, teilten die Behörden mit. Auch ein Journalist wurde festgenommen. Die Gruppe war nahe der Magdalen-Inseln unterwegs gewesen. Die Tierschützer verurteilen die am Wochenende eröffnete Jagd als brutal und fordern ein Ende der Tötungen. Trotz massiver Proteste hat die kanadische Regierung in diesem Jahr die Jagd auf mehr als 325 000 Jungtiere erlaubt. Die Robbenbabys werden vor allem wegen ihrer Felle getötet.
Die Tierschützer hätten das Gesetz gebrochen, indem sie näher als zehn Meter an die Jäger herangefahren seien, teilten die Behörden mit. (wie lachhaft)
„Wir werden ermitteln, Aussagen einholen und dann entscheiden, ob wir Anklage erheben", sagte ein Mitarbeiter des kanadischen Fischereiministeriums. Die Tierschützer hatten zuvor geklagt, dass eines ihrer Boote absichtlich von einem Schiff der Jäger gerammt worden sei. Die Jäger hätten die Aktivisten zudem mit blutigen Robbenkadavern beworfen, sagte HSUS-Vertreterin Rebecca Aldworth. Sie kündigte an, deswegen die Polizei einzuschalten.


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